Holen Sie sich eine
zweite Meinung. Die Zweitmeinung ist
gefragt.
Die Zweitmeinung eines zusätzlichen
Facharztes (Orthopädie oder Neurochirurgie) einzuholen, ist keine
Schande. Kein Arzt wird es seinem Patienten übelnehmen, wenn er
sich in schwierigen Situationen eine sogenannte Zweitmeinung
einholt. Der Patient geht zu einem anderen Arzt und legt alle seine
Unterlagen und Befunde vor und lässt sich ein zweites Mal
untersuchen. Dann gibt der Zweitarzt seine Empfehlung ab. Oft ist
der Patient schlauer als zuvor und man einigt sich zusammen mit dem
Erstarzt auf ein weiteres Therapiekonzept. Dieses Vorgehen ist
besonders dann zu empfehlen, wenn ein Patient sich nicht vollständig
sicher ist, daß eine Operation nötig ist.
Wer will sich eigentlich am Rücken einer
Operation unterziehen. Niemand macht das freiwillig. Doch kann sich
in manchen schweren Krankheitsfällen eine Bandscheibenoperation
erforderlich machen. Führende Orthopäden sind der Meinung, bei
einem Bandscheibenvorfall in der
Lendenwirbelsäule wird nur noch in zwei Fällen eine
Operation durchgeführt. Erstens bei einer totalen Lähmung der
Fußheber bei jungen und junggebliebenen und aktiven Menschen (sog.
Fallfuß) oder bei einem akuten Notfall mit Lähmung von wichtigen
Organen, wie Harnblase oder Darm (sog. Cauda equina - Syndrom,
schwerer orthopädischer Notfall).
Akute Notfälle sind das sog.
Kauda-Syndrom oder andere Lähmungserscheinungen durch Einklemmung
wichtiger Nerven. Beim Kauda-Syndrom (einer der wenigen operationspflichtigen Notfälle
in der Orthopädie) werden durch Bandscheibenschäden oder durch
andere Veränderungen im Bereich der Lendenwirbelsäule, Nerven im
Wirbelkanal verlegt. Zu erkennen ist das
Kauda-Syndrom an der Funktionsstörung von wichtigen Organen,
besonders die Blasen- und Mastdarmfunktion sind geschädigt. Zumeist
kann eine akute Stuhlgang- und Wasserlassen-Inkontinenz auftreten.
Wenn solche Veränderungen neu eintreten und Sie das Wasser nicht
mehr halten können und den Stuhlgang nicht mehr halten können, muss
schnellstmöglich die Behandlung erfolgen.
Warum ist eine Bandscheibenoperation nur in
äußersten Notfällen angezeigt?
Operationen insbesondere im Bereich der
Lendenwirbelsäule haben immerwieder zu schlechten Ergebnissen
geführt. Eine intensive Therapie ohne Operation dagegen hilft in den
meisten fällen trotz längerer Therapiedauer sehr gut.
Postnukleotomiesyndrom: Bleibende
Rückenschmerzen und auf Dauer bestehende Therapiepflichtigkeit eines
Patienten nach Bandscheibenoperation wird von der
Krankheitbezeichnung "Post- Nukleotomie-Syndrom" beschrieben.
Minimalinvasive Bandscheibenoperation: auch
Operationen mit kleinen Schnitten und mit Kameras oder
Röntgenunterstützung können mehr schaden als nutzen. Durch selbst
kleinste Reste von Narbengewebe kann es nach der Operation zur
schmerzenden Reizung empfindlicher Strukturen (Nerven, Nervenhäute)
im Rücken kommen. Narben neigen zur Schrumpfung und können selbst
lange nach dem Eingriff zu Störungen führen.
Da die Ursache für Bandscheibenschäden zu einem
großen Teil Bewegungsarmut ist, sollte bei der Diagnose
Bandscheibenvorfall so schnell wie möglich die Beweglichkeit des
Menschen wiederhergestellt werden. Die aktive Übungsbehandlung führt
bei den meisten Betroffenen nach sicherlich ausreichender
Therapiedauer (einige Monate oder mehr sind nicht selten
erforderlich) zur Schmerzfreiheit bei voller Belastbarkeit und
Beweglichkeit.
Ebenso ist es für den
gesunden Menschen wichtig, ein Mindestmaß an Bewegung in jedem
Tagesablauf bereitzuhalten. Menschen sitzen viel und müssen oft
beharrlich an einem Schreibtisch und am Computer
sitzen. Rückenschmerzen sind oft nicht gefährlich.
Rückenschmerzen sind aber ein Warnsignal des Körpers. Bewege Dich,
scheint er zu rufen. Ja wie denn? Bitte
weiterlesen
Einfache Übungen f. Bauch-, Rücken-,
Rumpfmuskelstärkung für die tägliche Anwendung zu Hause bei Neigung
zu Rückenschmerzen
Millionen Menschen im hoch zivilisierten
mitteleuropäischen Raum leiden an Schmerzen in der Lendengegend, im
Bereich der Brustwirbelsäule und im Bereich der Halswirbelsäule.
Ursache hierfür ist oft die Fehlbelastung des gesamten Skelettes
durch Zwänge im Alltag der Zivilisation. Einer der wichtigsten
Zwänge ist der sog. Sitzzwang.
Der Mensch ist im Alltag bei der Arbeit
zu Hause oder auch z. B. beim Reisen zum Sitzen gezwungen. Weiterhin
wird der Mensch durch die Alltagsumstände dazu gezwungen seinen
Körper, speziell die Wirbelsäule, zuwenig zu bewegen und die
Muskulatur, speziell die Rumpfmuskulatur (Bauch- Rücken-
Brust –und Nackenmuskulatur), so wenig zu
beanspruchen, dass die Muskeln ihre Stütz- und Haltefunktion
letztendlich nicht mehr ausüben können. Die Folge dieser Zwänge ist
eine fixierte Fehlhaltung des Stütz- und Bewegungsapparates.
Diese Fehlhaltung der Wirbelsäule ist sehr
häufig zu beobachten und typischerweise an Buckelbildung im
Brustwirbelsäulenbereich, an ängstlicher Schonhaltung der
Halswirbelsäule mit Vermeidung von Kopfwendungen und an
Hohlkreuzbildung im Lendenbereich zu erkennen.
Gern und besonders beim Manne ist an einer
deutlichen Vorwölbung des Bauches eine Schwäche und somit eine
Störung der Haltefunktion des Bauchmuskelsystemes zu
erkennen.
Akute Schmerzen zeigen sich
vor allem an der unteren Hals- und
Lendenwirbelsäule.
Die Nacken- und
Rumpfmuskulatur verhärtet sich sehr häufig und teilweise können
Kribbelerscheinungen an den Extremitäten oder sogar Muskellähmungen
die Folge sein. Bei der genauen Untersuchung zeigen sich meistens
Abnutzungserscheinungen an den Bandscheiben der Hals- und
Lendenwirbelsäule und an anderen Strukturen der Wirbelsäule.
Besonders bei Frauen treten
Beschwerden durch Osteoporose und deren Folgeerkrankungen
hinzu.
Nach der Behandlung von
akuten Schmerzzuständen müssen sich Orthopäde und Patient über
geeignete Vorbeugemaßnahmen verständigen, um das
Wiederauftreten von Rückenschmerzen zu vermeiden.
Die akuten Schmerzzustände werden meistens durch
physikalische Maßnahmen (Bestrahlung), Schmerztherapie mit Tabletten
oder Spritzen und durch Gaben von Cortison, örtlichen
Betäubungsmitteln an die eingeklemmten oder die bedrängten
Nervenstrukturen im Lendenwirbelsäulenbereich
oder im
Halswirbelsäulenbereich behandelt.
Dadurch lassen sich oft
sehr gute Ergebnisse erzielen. Manchmal sind Massagen als passive
und Krankengymnastik als aktive Übungsbehandlung erforderlich und
als frühe Prophylaxe (Vorbeugung) gegen das Wiederauftreten der
Schmerzsymptomatik in hervorragender Weise
geeignet.
Um Kosten und Zeitaufwand
einzusparen, ist es sowohl bei aktiven Sportlern als auch bei
Menschen, die keinen Sport treiben, im Fall von Rückenscherzen
erforderlich, gezielte Muskelgruppen aufzutrainieren und bereits
eingetretene Haltungsschäden oder Tendenzen zur Fehlhaltung
entgegenzuwirken.
Die
wirksamste Form ist das regelmäßige Training mit langsamer
Steigerung der Belastung. Die Suche nach
der geeigneten Sportart zur gezielten Stärkung der Muskulatur
und zur gezielten Erhöhung der allgemeinen
Leistungsfähigkeit sollte rechtzeitig begonnen
werden
und nicht überstürzt beendet werden.
Nur
die sorgfältige Auswahl der
Sportart kann Fehlentscheidungen vermeiden. Wichtig ist
eineBetätigung zu finden, die
regelmäßig in hoher Frequenz mit großer Intensität
undviel Leidenschaft und Spaß durchgeführt werden
kann.
Die Leidenschaft für
körperliche Aktivität ist angeboren und schlummert selbst in der
größten "Couch-Potato". Lassen Sie sich und anderen Zeit bei der
Planung sportlicher Regelmäßigkeit. Der Kopf muß letztlich
vorangehen und will ja in Zukunft Beschwerden, Schmerzen und
lästigen Krankheitsphasen aus dem Wege gehen. Intensive
sportliche Betätigung ist nötig und braucht
Antrieb.
Antrieb ist nur vom Kopf zu
haben. Jeder muß sich selber für sich einen Plan zum Sportmachen
machen. Sonst landet der gute Vorsatz mit seinen vielen Brüdern auf
der großen Halde der abgebrochenen Versuche, Sport zu
treiben.
Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen,
dass bereits Gymnastik, bessernoch
Muskeltraining zur Linderung von Gelenkschmerzenführen können. Genau wie derSchmerzreiz über die Nerven in das
Schmerzzentrum im Gehirn führt, nehmenauch andere
Informationen diesen Weg auf. Zum Beispiel
senden feine Sensoren in denGelenkkapseln
und in den Muskel- und Sehnengeweben bei jeder Bewegung, also vor
allem bei Sport Informationen an das Hirn. Dies sind u. a.
Informationenüber
Dehnungszustand und Lage der Körpergelenke. Dabei verdrängen
diesegutartigen Nervenimpulse die Schmerzimpulse auf
ihnen Weg zumSchmerzzentrum
im Gehirn. So kann durch einfache körperliche
Betätigungbereits eine wirksame Schmerzbehandlung
erzielt werden.
Der
nächste wichtige Aspekt des Muskeltrainings ist die Korrektur
vonFehlhaltungen der Wirbelsäule. Beispielsweise
kann durch die Erhöhung desBauchmuskelspannung eine wirksame Korrektur des
Hohlkreuzes imLendenwirbelsäulenbereich erzielt werden und
somit die Belastung der betreffenden
Bandscheiben wieder normalisiert werden, so
dass
ein Fortschreitenvon
Bandscheibenerkrankungen gestoppt werden kann. Das Training des
großenRückenmuskels welcher sich genau genommen
ohne Unterbrechung vomNackenbereich
bis zum Beckenbereich über den gesamten Rücken beiderseits der
Körpermitte zieht, kann nicht nur den Muskel
stärken, sondern auch die Entspannbarkeit
bei Nervenreizungen durch Bandscheibengewebe
(Bandscheibenvorfall, Bandscheibenvorwölbung)
mit sich bringen. Die guttrainierte Rückenmuskulatur neigt weniger zur
Verspannung und Verhärtung und
verursacht selbst kaum
Schmerzen.
Wie sollte wirksames und gezieltes
Muskeltraining ausgeübt werden?
Wie sollte wirksames und gezieltes
Muskeltraining ausgeübt werden?
Die
Belastung durch den Sport muss sich deutlich von der
bisherigen Belastungabzeichnen.
Viele Patienten sind durch den Beruf und durch
den Haushalt oder durch ggf.
schon bestehende sportlicher Belastung im Alltag prinzipiell gut
ausgelastet.
Die meisten Patienten mit
Rücken- und Gelenkbeschwerden ahnen nicht, dass nach einfacher
Umstellung der Lebensumstände ausreichend Zeit und auch Kraft für
tägliche sportliche Betätigung zur Verfügung gestellt werden kann.
Für
die Behandlung von Rückenschmerzen bieten sich Trainingsmethoden
mitWirbelsäulenextension an. Das heißt, die
Wirbelsäule wird entlang ihrerLängsachse
auseinander gezogen. Der beste Weg ist entweder auf einer
kippbarenBank mit Fixierung der Füße, auf der man
kopfüber liegen kann und die je nachSchrägstellung
der Kippbank mehr oder weniger stark zu einer
Rückenextensionführt.
Die
andere gute Möglichkeit ist das Hängen an einer Reckstange, wie
dass bekannte Klimmziehen. Aus diesen beiden
Körperhaltungen kann bequemund ohne viele
Geräte Krafttraining für Bauch- und Rückenmuskulatur
durchgeführt
werden.
Rücken - Übungen fürs Büro und fürs
Studio:
Rotationsgymnastik
Verwinden Sie mit Schwung und Schmiß den
Oberkörper gegen den Unterkörper und drehen Sie die Brustwirbelsäule
intensiv um ihre eigene Achse nach der Devise: Becken steht Schulter
dreht. Alle zwei Stunden zwei Minuten Rotationsgymnastik, jeden
Tag.
Rekeln
Sehen Sie sich eine Katze oder einen Hund an.
Beobachten sie das Tier beim Strecken und Rekeln nach dem Schlaf.
Wir Menschen hielten es lange für nicht chick, wenn man am
hellerlichten Tage seinem inneren Drang nachgab und sich streckte
und rekelte - vor aller Leuten Augen. Im Sitzen, im Stehen, im
Liegen... Alle zwei Stunden zwei Minuten Rekeln, jeden
Tag.
Zwei
wichtige Übungen am Reck:
Klimmziehen
Der
Ungeübte sollte zunächst das bloße Hängen an
derReckstange trainieren und dabei zu Beginn die
Zeit notieren, die er hängend an der Reckstange verbringen
kann.
Empfehlenswert ist das Abpolstern der Hände zur Vermeidung
von Schwielenbildung. Schwielen machen dem Recksportler noch weniger
Probleme, wenn er sog. Rennradhandschuhe mit Lederhandflächen trägt.
Das Reck wird im Rissgriff gefasst, d. h. die Fingerkuppen (Auch die
der Daumen) zeigen am Reck vom Gesicht des Sportlers weg, wie
beim Herunterreißen eines Plakates von einer Wand (im Gegensatz zum
Kammgriff, Fingerkuppen zeigen beim Klimmziehen in Richtung
Gesicht).
Die nächste Übung sollte
das sog. Einkugeln der Schultergelenke sein. Hierbei ist nicht das
Einrenken eines ausgerenkten Schultergelenkes gemeint, sondern
das Anheben des Rumpfes. Zu Beginn einer jeden Klimmzugübung, bei
der sich hauptsächlich die kleine Oberarmkopfmuskelmanschette
(Rotatorenmanschette) beteiligt. Hierdurch hebt sich der
Rumpf
bereits einige Zentimeter in Richtung Reckstange
an.
Schließlich können
Klimmzüge durchgeführt werden, dabei sollte eine etwa schulterbreite
Distance zwischen beiden Händen an der Reckstange gewählt
werden.
Anristen
Die Übung ist nach der
Bezeichnung des Fußrückens (Fußrist) benannt. Der Sportler greift
die Stange in Rissgriff, möglichst so dass der Körper in Richtung
freier Raum zeigt und der Rücken in Richtung Wand. Beim
Anristen
werden die Beine parallel angehockt, der Blick des
Sportlers richtet sich in Richtung Reckstange. Die gesamte untere
Körperhälfte wird in angehockter Position hauptsächlich durch den
Bauchmuskel angehoben, so dass sich die Füße beckenwärts bewegen und
sich schließlich der Reckstange annähern bis die Fußrücken die
Reckstange berühren. Für absolute Beginner kann die Übung zunächst
abgeschwächt ausgeführt werden.
Der Sportler hängt an der
Reckstange und führt die Beine gestreckt bis zum rechten Winkel in
die Vorhalte (beide Beine parallel in der Horizontale). Diese Übung
gewährt eine intensive Belastung der gesamten Bauchmuskulatur und
ist sehr gut dosier- und variierbar.
Während des Übungsablaufes
ist die Wirbelsäule durch das gesamte Körpergewicht in der
Längsachse extendiert. Neben der gezielten Stärkung der
Bauchmuskulatur ist auch eine gute Deblockierung von
Wirbelsäulensegmenten mit Funktionsstörung erzielbar. Die genannten
Übungen sind ohne weitere Zusatzgeräte möglich.
Mit
Zusatzgeräten kann der fortgeschrittene Sportler am Reck auch
gezielt den gesamten Rücken trainieren. Im
Normalfall ist die Rückenmuskulatur auch sehr gut am folgenden Übungsgerät:
dem
Fußboden
(leicht gepolsterte Fußböden sind für die
meisten Übungen völlig ausreichend) zu
trainieren.
Fußboden
Im Normalfall ist die Rückenmuskulatur auch sehr
gut am folgenden Übungsgerät: dem Fußboden gut zu
trainieren.
Rotationsgymnastik
Verwinden Sie mit Schwung und Schmiß den
Oberkörper gegen den Unterkörper und drehen Sie die Brustwirbelsäule
intensiv um ihre eigene Achse nach der Devise: Becken steht Schulter
dreht. Alle zwei Stunden zwei Minuten Rotationsgymnastik, jeden
Tag.
Rekeln
Sehen Sie sich eine Katze oder einen Hund an.
Beobachten sie das Tier beim Strecken und Rekeln nach dem Schlaf.
Wir Menschen hielten es lange für nicht chick, wenn man am
hellerlichten Tage seinem inneren Drang nachgab und sich streckte
und rekelte - vor aller Leuten Augen. Im Sitzen, im Stehen, im
Liegen... Alle zwei Stunden zwei Minuten Rekeln, jeden
Tag.
Fallschirmspringer
Die Übung ist nach der Haltung des
Fallschirmspringers im Moment des Absprungs aus
dem Fugzeug bezeichnet. Zur Übung legt sich der Sportler auf
den
Bauch, die Arme werden in Hochhalte
leicht angewinkelt rechts und links vom
Kopf auf den Boden
gelegt.
Die Beine liegen gestreckt, in der
Entspannungsphase der Übung wird ausgeatmet, alle Körperteile
werden auf den Boden betont locker abgelegt. In
der Anspannungsphase erfolgt eine betonte Rückenstreckung.
Hierbeiheben sich Unter- und Oberkörper unter
enormer Anspannung der
Rückenmuskeln gleichzeitig in die
Höhe.
Dabei ist darauf zu achten, dass
Ellenbogen- und Kniegelenke 30 cm vom Boden
abgehoben werden. Weiterhinsollten die Beine gestreckt bleiben und
die Arme allenfalls geringfügig gebeugt
werden.
Der Sportler zählt jede Übung und kann zunächst
die Menge der Übungen bis zurmaximalen Erschöpfung als Initialleistung
festhalten und nach Einlage von kleinenErholungspausen
die Übungen mehrmals täglich kontinuierlich bis zum Punkt
dermaximalen Erschöpfung durchführen. Nach längerer
Anwendung ist eine
Übungskontrolle erforderlich bei der darauf
geachtet werden sollte, dass derSportler in der
Entspannungsphase ausatmet und betont entspannt.
Anmerkung: Beginnen Sie mit einem angenehmen
Tempo und steigern Sie es schrittweise, bis Sie die angestrebte
Herzfrequenz erreicht haben: angestrebter Herzschlag = 180 minus Lebensalter
minus 10 bis 20%. Für den 65 Jährigen Sportler beträgt die
angestrebte Herzfrequenz zum Beispiel: 100-110 Herzschläge pro
Minute). Messen Sie Ihren Herzschlag während der Übung, um
sicher zu gehen, dass Sie in Ihrer optimalen Herzfrequenz
trainieren.
Allgemein:
Der
Sportler zählt jede Übung und kann zunächst die Menge der Übungen
bis zur maximalen Erschöpfung als Initialleistung
festhalten und nach Einlage von kleinen Erholungspausen die Übungen mehrmals täglich
kontinuierlich bis zum Punkt der maximalen
Erschöpfung durchführen. Nach längerer Anwendung ist eine
Übungskontrolle erforderlich bei der darauf
geachtet werden sollte, dass der Sportler in der Entspannungsphase
ausatmet und betont entspannt.
Anmerkung: Beginnen Sie mit
einem angenehmen Tempo und steigern Sie es schrittweise, bis Sie die
angestrebte Herzfrequenz erreicht haben: angestrebter Herzschlag = 180 minus Lebensalter
minus 10 bis 20%. Für den 65 Jährigen Sportler beträgt die
angestrebte Herzfrequenz zum Beispiel: 100-110 Herzschläge pro
Minute). Messen Sie Ihren Herzschlag während der Übung, um
sicher zu gehen, dass Sie in Ihrer optimalen Herzfrequenz
trainieren.
gemein:
Häufig erstellte
Hinderungsgründe für sportliche Betätigung (FAQ):
Keine Zeit
Mache meinen Sport auf ' Arbeit
Mache schon Sport
Beim letzten Trainingsversuch habe ich Schmerzen
bekommen
Rauche lieber eine
Bin zu alt - oder: "wiebitte? Ich alte Frau
soll Sport machen?"
Bin hundemüde, wenn ich von der Arbeit komme und
die Kinder ins Bett gebracht habe
Gehe viel mit dem Hund
Mein Nachbar hält mich für Krank
Habe meinen Körper in der Jugend beim
Leiszungssport ruiniert
Habe ein Schrottknie
Habe kein Geld
Kriege Kopfschmerzen
Bin kein Läufer
Fahrrad kaputt
Mache Golf
Bitte helfen Sie bei der weiteren
Aufzählung!!